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"Liebe ist auch da, wenn das Entzücken Pause macht!"
Sabine Asgodom
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wenn es Nacht wird -James Krüss-

Wenn es Nacht wird, wenn es Nacht wird Und die Lampe ausgemacht wird, Zieht der Sandmann durch die Stadt, Und er trägt auf seinem Nacken Einen riesengroßen Packen, Wo er Träume drinnen hat.
Und dann geht er, und dann geht er Zur Maria und zum Peter, Und dann streut er mit der Hand In die Augen dieser beiden - Denn er mag sie gerne leiden - Ein paar Körner weißen Sand.
Und dann träumen, und dann träumen Die zwei Kinder von den Bäumen, Die im Morgenlande sind, Von den Palmen, tief im Süden, Von den großen Pyramiden Und vom heißen Wüstenwind.
Und sie schlafen, und sie schlafen. Doch der Sandmann geht zum Hafen, Denn im Hafen liegt ein Boot. Und das Boot ist groß und prächtig. Und der Mast ist hoch und mächtig. Und die Segel, die sind rot.
Und er gleitet, und er gleitet In den Himmel, der sich weitet. Und die Winde blasen sacht. Und er segelt mit den Träumen In den sternenhellen Räumen Durch die große blaue Nacht.
James Krüss
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Ein Klang, ein Summen... - und einen Augenblick - wie wenn Schmetterlinge die Zeit gefangen hielten - : zwischen zarten Flügeln einen Lidschlag lang
Georges Ettlin
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Elfchen
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Auf blauen Flügeln schwebt ein Elfchen in mein Herz Schmetterlingsgefühl
Laura
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wer lebt zwischen Blumen und Sträuchern
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Wer lebt zwischen Blumen und Sträuchern wer lugt aus Baumwurzeln ELFEN
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Im Verborgenem liegt das Geheimnis der Elfen Vom Bach klingt leise Musik Frösche singen den Refrain Der geschwungene Weg führt direkt in einen Lichtstrahl dort sieht man sie tanzen Elfchen wiegen sich im Takt lachen glockenhell nach Herzenslust. Im grünen Dickicht ein kleines Elfenversteck
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Elfen, das sind die kleinen Luftgeister
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Elfen, das sind die kleinen Luftgeister, liebenswerte Traumvision immer ganz nah. In zarter Spitze und Seide tanzen sie hinreißend in lauen Sommernächten. Bei hellem Mondenschein umfängt uns eine große Pracht, es schimmert und glitzert. Grasharfen spielen zur Freude der Schmetterlinge und der Schlag ihrer Flügel verflüchtigt sich, denn der Gesang der Frösche übertönt die Idylle.
Laura
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ich bin nicht sicher
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"Ich bin nicht sicher, ob die Engel, wenn sie im Lobe Gottes begriffen sind, gerade Bach spielen...Ich bin aber sicher, daß sie, wenn sie unter sich sind, Mozart spielen
[und daß ihnen dann der liebe Gott besonders gerne zuhört]."
Karl Barth (1886 - 1968)
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Wenn die kleine
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Wenn die kleine zierliche Wasserelfe in ihrem Seerosenblatt über den smaraktgrünen Waldteich rudert, himmelt sie der grüne, in sie verliebte Laubfrosch, erwartungsvoll an.
(c) wortspiel
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es schillert wie Flügel
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Es schillert wie die Flügel der Schmetterlinge, ist so empfindlich wie zarte Blüten, so kostbar wie Gold und manchmal so alt wie die Pyramiden.
Hanni Franck
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silbernes Mondlicht
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Foto Ocean
 silbernes Mondlicht magischer Glanz auf dem See Ballnacht der Elfen
©Marion Sherdil Schneider
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Elfengeburt
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ein weißer Teppich aus lauter kleinen Gänseblümchen
wurde für die kleine Elfe ausgelegt, die gerade aus der Muschel geschlüpft ist
Laura
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Elfen
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Sehnsucht tragen Elfen tief im Herzen sie sind so melancholisch und tanzen um zu Vergessen sie berühren die Seele mit sachtem Flügelschlag, so wie es das Wesen der Elfen ist.
Laura
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Die Königin der Elfen
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Die Königin der Elfen
Clarion badet in einem Tautropfen auf einem Rosenblatt. Sie ist die Königin der Elfen Und ihre Gespielinnen tanzen zur leisen Musik Das kleine Volk der Luftgeister hat heute ein Fest! Ihre kleinen Gesichtchen strahlen vor Glück und Lebensfreude, sie könnten heute die ganze Welt umarmen.
Laura
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Elfen
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Rosa, violett und blau sind die Elfen dort beim Baum, gelbes Licht umhüllt sie sanft wie ein zarter Märchentraum.
Schweben leicht durch jede Blume, ziehen Schleier hin und her, und ein Regenbogenlicht füllt die Wiese mehr und mehr.
Aus pastellgefärbten Lächeln steigt empor ein Rosenduft, und die zarten Elfenflügel schweben durch die Frühlingsluft.
Ein Gesang aus Licht und Liebe meine Seele sanft berührt, und ein zauberhafter Friede über allem Sein nun liegt.
© Monika Schudel
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Unser Stern
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Unser Stern
Des Nachtwinds sanfte Zärtlichkeit haucht auf meine Wange Blickrichtung fast mondenweit sehnsuchtsschwer und bange Treffe dich bei unsrem Stern hoch am Himmel oben herzschlagwarm und märchenfern elfenzart verwoben Körperlos und transparent Seelen eng umschlungen Gedankenliebe, Glücksmoment vom Purpurkuss durchdrungen Nacht für Nacht im hellen Schein Lichtwesen tanzen leise laden uns zum bleiben ein auf mystisch stille Weise
© Sterntalerchen http://gerhardsblog.blogspot.com
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fOTO von Renate Harig vielen lieben Dank

Gartenmorgenstille:
Einsam geh ich durch den Garten. Tau-gedämpfter Rosenduft liegt an diesem Frühlingsmorgen zart-betörend in der Luft. Durch die Gartenmorgenstille weht ein Klingen an mein Ohr, wie das Klingen einer Stimme, die ich gestern erst verlor. Und Du gehst an meiner Seite, und ich lausche Deinem Wort. Und der einsam-trübe Schatten ist mit einem Male fort.
Muchos recuerdos y un abrazo muy fuerte de
Vera
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kleines Elfchen
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Engel und Feen keiner hat sie je gesehn, vielleicht kannst du sie ja sehn, die traumhaften Engel und Feen.
Tina Krüger

Schau was deine Augen hier sehen und deine Ohren hier hören
Laura

Niemand kann dir Antwort geben, wo die Elfen sind, schaue in dein Herz und fühle einfach wie ein Kind. Diese zarten, schönen Wesen, einfach engelsgleich, kannst du finden nur in dir, da haben sie ihr Reich! Alles was du fühlen kannst, brauchst du nicht zu sehen, deine Seele malt das Bild, musst es nicht verstehen. Elfen tanzen federleicht für dich den Blütenreigen und nur dem, der Kind geblieben, werden sie sich zeigen!
© Renate Harig (14.08.2006)
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In Zauberwäldern
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In Zauberwäldern, oder auf Blumenwiesen am Bachrande stehen von der Schönheit und Unendlichkeit des Meeres träumen Sehnsuchtsflüstern leises Raunen fernab dieser Welt kleinen Elfchen beim Elfchenreigen zu sehen
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